Welche Risiken gib es bei ETFs?

ETFs gelten als einfache und kostengünstige Geldanlage.
Trotzdem sind auch ETFs nicht risikofrei.

Auf dieser Seite erfährst du verständlich und ohne Fachbegriffe, welche Risiken es bei ETFs gibt
– und worauf Anfänger besonders achten sollten.

ETFs gelten als einfache und kostengünstige Geldanlage.
Trotzdem sind auch ETFs nicht risikofrei.

Auf dieser Seite erfährst du verständlich und ohne Fachbegriffe,
welche Risiken es bei ETFs gibt
– und worauf Anfänger besonders achten sollten.

1. Kursschwankungen (Marktrisiko)

1. Marktrisiko

Starke Kursschwankungen bezeichnet man auch als Volatilität.

2. Zeitliches Risiko

Das Problem:

Wenn man nach nur 2-3 Jahren verkaufen MUSS
(z.B. wegen Notfall), kann ein ETF gerade -20% im Minus sein!

3. Länder- und Branchenrisiko

Nicht alle Länder und Branchen entwickeln sich gleich.

Was passieren kann:

Beispiel:

Totalverlust bei einem Welt-ETF?

Ein solcher Fall wäre mit extremen globalen wirtschaftlichen Ereignissen verbunden.
In diesem Szenario wäre auch Bargeld, Gold, Immobilien etc.
wertlos, weil die Weltwirtschaft kollabiert ist.

Historisch:
Selbst nach den schlimmsten Krisen (1929, 2008)
haben sich Aktienmärkte erholt.

4. Das größte Risiko: Emotionen

Häufige Verhaltensweisen, die schaden können:

Viele erfolgreiche Langfristanleger setzen auf:

Emotionale Entscheidungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Verluste.
Viele Anleger verkaufen in Panik oder steigen nach
starken Kursanstiegen zu spät ein.

Wie man Risiko senken kann

Hinweis:
Die Inhalte auf dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Finanzbildung und Information.
Sie stellen keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar.
Für finanzielle Entscheidungen bist du selbst verantwortlich.

Nach oben scrollen