Was ist ein Depot?

Wenn du eine Aktie oder einen ETF kaufst, stellt sich eine einfache Frage:

Wo wird diese Anlage eigentlich gespeichert?

Genau dafür gibt es ein sogenanntes Depot.
Ein Depot ist im Grunde ein Konto für Wertpapiere.

Dort werden zum Beispiel gespeichert:

Ein einfachtes Beispiel zur Erklärung:

Stell dir vor, du kaufst deine erste Aktie.
Nachdem der Kauf abgeschlossen ist, passiert Folgendes:
Die Aktie wird in deinem Depot gespeichert.

Dort kannst du jederzeit sehen:

Man kann sich ein Depot deshalb wie
ein digitales Regal für Wertpapiere vorstellen.

Ein überfülltes Regal mit vielen Dokumenten, die mit "Aktien" und "ETF" beschriftet sind.

Der Unterschied zwischen Konto und Depot

Viele Menschen vergleichen ein Depot mit einem Bankkonto.

Der Unterschied ist einfach.

Zum Investieren braucht man beides: Girokonto UND Depot!

Häufige Fragen:

Ja. Für Privatpersonen ist ein Depot normalerweise notwendig,
um Wertpapiere zu besitzen. 
Ohne Depot könnten Aktien oder ETFs nicht auf deinen Namen gespeichert werden. 
Deshalb eröffnen Menschen, die investieren möchten,
zuerst ein Depot bei einem Broker.

Die meisten modernen Online-Broker bieten kostenlose Depotführung.
Keine monatlichen Gebühren, keine versteckten Kosten.

Man kann ein Depot oft kostenlos zu einem anderen Broker übertragen
(sogenannter „Depotübertrag“). Das dauert ca. 2-3 Wochen.

Das könnte dich auch interessieren:

Hinweis:
Diese Seite soll dir helfen, Finanzthemen besser zu verstehen – einfach und verständlich.
Sie ersetzt jedoch keine persönliche Anlageberatung und enthält keine konkreten Empfehlungen.

Was du mit deinem Geld machst, entscheidest du selbst.
Nimm dir Zeit, informiere dich gründlich und triff Entscheidungen, die zu dir passen.

Nach oben scrollen