Was ist ein Portfolio beim Investieren – einfach erklärt
Ein Portfolio ist einfach die Gesamtheit deiner Geldanlagen.
Wenn du dein Geld nicht nur an einer Stelle parkst, sondern auf verschiedene Anlagen verteilst
– zum Beispiel auf ETFs, Aktien oder ein Sparkonto – dann nennt man diese Mischung dein Portfolio.
Kurz gesagt:
Ein Portfolio ist dein persönlicher Mix aus verschiedenen Geldanlagen.
Es beschreibt nur die Aufteilung – nicht, was gut oder schlecht ist.
Ein Portfolio ist einfach die Gesamtheit deiner Geldanlagen.
Wenn du dein Geld nicht nur an einer Stelle parkst,
sondern auf verschiedene Anlagen verteilst –
zum Beispiel auf ETFs, Aktien und ein Sparkonto,
dann nennt man diese Mischung dein Portfolio.
Kurz gesagt:
Ein Portfolio ist dein persönlicher Mix aus verschiedenen Geldanlagen.
Es beschreibt nur die Aufteilung – nicht, was gut oder schlecht ist.
Typische Bestandteile eines Portfolios können sein:
- ETFs
- einzelne Aktien
- Tages- oder Festgeld
- Anleihen (Geld leihen gegen Zinsen)
- Edelmetalle (z.B. Gold & Silber)
- Krypto Währungen
Diese Seite konzentriert sich auf ETFs, weil sie vielen Einsteigern
einen einfachen Zugang zur Welt des Investierens bieten.
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weil sie vielen Einsteigern
einen einfachen Zugang zur Welt des Investierens bieten.
Welche Arten von ETFs gibt es?
ETFs sind nicht alle gleich.
Sie unterscheiden sich vor allem darin, was sie abbilden.
1. Regionen-ETFs
Manche ETFs konzentrieren sich auf bestimmte Regionen.
Zum Beispiel:
- Europa
- USA
- Schwellenländer
Diese ETFs sind stärker fokussiert als weltweite ETFs.
2. Branchen-ETFs
Diese ETFs investieren nur in bestimmte Bereiche.
Zum Beispiel:
- Technologie
- Gesundheit
- Energie
Dadurch sind sie gezielter – aber auch
abhängiger von einzelnen Entwicklungen.
Dadurch sind sie gezielter
– aber auch abhängiger von einzelnen Entwicklungen.
3. Weltweite ETFs
Viele Einsteiger setzen auf Diversifikation durch breit gestreute ETFs, welche in viele Unternehmen gleichzeitig investieren.
Dabei gibt es unterschiedliche Indizes, die als Grundlage dienen.
Beispiele für bekannte Welt-Indizes:
Viele Einsteiger setzen auf Diversifikation durch breit gestreute ETFs, welche in viele Unternehmen gleichzeitig investieren. Dabei gibt es unterschiedliche Indizes, die als Grundlage dienen.
Beispiele für bekannte Welt-Indizes:
- MSCI World
- ca. 1.500 Unternehmen
- aus 23 Industrieländern
- keine Schwellenländer
- ca. 70 % USA Anteil
- FTSE Developed World
- ca. 2.000 Unternehmen
- aus 25 Industrieländern
- keine Schwellenländer
- ca. 65 – 68 % USA Anteil
- Fokus auf stabile Industrieländer
- FTSE All-World
- ca. 4.000 Unternehmen
- 25 Industrieländer + 24 Schwellenländer
- noch breiter gestreut als der ACWI
- ca. 64 % USA Anteil
- MSCI All Country World (ACWI)
- ca. 3.000 Unternehmen
- 23 Industrieländer + 24 Schwellenländer
- Inkl. Schwellenländer (China, Indien)
- ca. 60 % USA Anteil
- Maximale Diversifikation mit 1 ETF
Alle diese Indizes verfolgen das gleiche Grundprinzip:
breite Streuung statt Einzelwetten.
Es gibt nicht den einen
„richtigen ETF“
Entscheidend ist, dass du verstehst, was du tust – und dich mit deinen Entscheidungen wohlfühlst.
Was sind Industrie- und Schwellenländer?
Industrieländer sind stabile, wirtschaftlich stark entwickelte Länder,
wie Deutschland, USA, Japan, Kanada oder Australien.
Schwellenländer sind Länder mit großem Wachstumspotenzial, aber höherem Risiko.
Länder wie China, Indien und Brasilien sind stärker am Wachsen als Industrieländer, aber auch unsicherer.
Industrieländer sind stabile, wirtschaftlich stark entwickelte Länder,
wie Deutschland, USA, Japan, Kanada oder Australien.
Schwellenländer sind Länder mit großem Wachstumspotenzial,
aber höherem Risiko.
Länder wie China, Indien und Brasilien sind stärker am Wachsen als Industrieländer, aber auch unsicherer.
Wie kannst du praktisch starten?
Wenn du selbst investieren möchtest, kannst du dich über verschiedenen Brokern informieren.
Einige davon sind hier auf der Seite verlinkt.
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Broker
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Hinweis:
Diese Seite soll dir helfen, Finanzthemen besser zu verstehen – einfach und verständlich.
Sie ersetzt jedoch keine persönliche Anlageberatung und enthält keine konkreten Empfehlungen.
Was du mit deinem Geld machst, entscheidest du selbst.
Nimm dir Zeit, informiere dich gründlich und triff Entscheidungen, die zu dir passen.
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